LASST EUCH NICHTS GEFALLEN!
Sich durchzusetzen ist einfach, wenn man einmal weiß, wie es geht

Es macht keinen Sinn, die Faust hinter dem Rücken zu ballen, wenn einem der Mitbewerb einen fetten Auftrag vor der Nase wegschnappt. Es bringt nichts auf die Politik zu schimpfen, wenn man die erwünschte Finanzierung oder Förderung nicht zustande bringt. Und es ist noch wenig förderlich, resignierend mit der Achsel zu zucken, wenn man in punkto Genehmigungen, Zertifizierungen oder Normungen scheinbar unbegreiflichen negativen Bescheiden oder Entscheidungen gegenübersteht.

Jeder Wirtschaftstreibende muss einmal zu Kenntnis nehmen, dass es an ihm liegt, wenn er sich mit seinen Projekten am Markt, in Politik und Behörden sowie bei für ihn relevanten Verbänden, Institutionen und Medien nicht durchsetzen kann. Erstens einmal kann er sich in seiner Interessenvertretung oder in geeigneten Organisationen mit seinen Vorschlägen und Ideen einbringen – das geht dann in Richtung Lobbying für Rahmenbedingungen und Gesetze. Zweitens – noch wichtiger – er kann sich das Know How für individuelles Lobbying aneignen – das geht dann in Richtung Business-Lobbying für Einzelunternehmen, Kooperationen und Cluster.

Der Schlüssel zum Durchsetzungserfolg
Jede Führungskraft muss sich klar machen, dass sie früher und schneller als die anderen den richtigen Draht zu den entscheidenden Leuten aufbauen muss. Dass sie diesen nur unzureichend hat, ja sogar nicht einmal alle kennt. Das ist eben mehr als das übliche Netzwerken, weil das nur das bloße Andocken an vorhandene Lobbys und Organisationen ist und man dabei das Geschehen nur am Rande beeinflussen kann. Der Schlüssel zum Durchsetzungserfolg ist systematisches Lobbying, bei dem man seine eigene Lobby aufbaut – das ist gerade in Zeiten der raschen Veränderung am Weltmarkt, des Niedergangs alter Seilschaften und Aufkommens neuer Strukturen ganz wichtig.

Und bitte generell keine Scheu vor Lobbying: Nur weil sich ein paar Gauner persönlich bereichert haben, müssen und dürfen anständige Führungskräfte, Manager und Unternehmer nicht auf Lobbying verzichten! Weil das natürlich völlig sauber und fair betrieben werden kann. Für alle, die sich heutzutage und vor allem gegen die „gedungenen“ Profi-Lobbyisten der Super-Lobbys mit ihrem Thema durchsetzen wollen, gilt: Nur wer in sein Lobbying-Wissen sowie in Lobbying-Zeit und -Maßnahmen investiert, kann erfolgreich sein. Umso mehr ist verblüffend, wie viel da noch dilettiert wird.

Profi-Lobbyisten mit den eigenen Waffen schlagen
Sie müssen die vier Schritte systematischen Lobbyings theoretisch und praktisch erfasst haben. Sie müssen einfach wissen, wie man die für einen relevanten VIPs anspricht und zur Unterstützung motiviert, welche Lobbying-Instrumente man einsetzt, wie man eine eigene Lobby aufbaut und inszeniert. Sonst hilft Ihnen das innovativste Produkt, der niederste Preis, der beste Vertrieb und die schönste Kommunikation gar nichts. Sie müssen wissen, wie man die ersten Fallstricke eines Lobbying-Projektes überspringt und die wachsende Akzeptanz in der Zielgruppe richtig steuert. Man kann der Konkurrenz und Profi-Lobbyisten das Lobbying nicht verbieten, aber man kann sie mit den eigenen Waffen schlagen.
Netzwerkst Du noch oder Lobbyierst Du schon?

… mit Verlaub: Lusak Consulting unterstützt Sie gerne dabei